im Naturpark Frankenwald

Wallenfels

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Veranstaltungskalender 2017

Überblick über die Veranstaltungen im Jahr 2017

Jul

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Infos zum DSL-Ausbau

Hier finden Sie aktuelle Infos zum Breitbandausbau (Bauarbeiten, Bandbreiten, Anbieterwechsel usw.)
2004Am 14.10.2004 wird die Ortsumgehung mit einem feierlichen Festakt eingeweiht.
2004Die Stadt Wallenfels feiert das 50jährige Stadterhebungsjubiläum mit verschiedenen Veranstaltungen während des ganzen Jahres.
2003Start des Projektes LebensQualität durch Nähe mit den Nachbargemeinden Steinwiesen und Nordhalben
2001Nach langem Planen steht dem Bau der Ortsumgehung nichts mehr im Wege. Mitte 2004 wird die Umgehungsstraße vorraussichtlich fertig gestellt und für den Verkehr freigegeben.
1998Die Stadt Wallenfels begeht das 750-jährige Stadtjubiläum. Nach Abschluß der Umbau- und Sanierungsarbeiten kehrt die Stadtverwaltung in das Rathaus zurück.
1994Am 20. September wird das Rathaus durch Brandstiftung schwer beschädigt. Die Verwaltung richtet sich provisorisch im Kurzentrum ein.
1980Im Rahmen von Sanierungsarbeiten stürzt die Kirchenmauer ein. Die Mauer wird mit einem großzügigen Treppenaufgang wieder aufgebaut.
1972Die kommunale Gebietsreform wird abgeschlossen. Zu Wallenfels gehören jetzt auch die ehemals selbständigen Gemeinden Geuser, Neuengrün, Wolfersgrün und Schnaid. Das Gemeindegebiet umfaßt 46 Quadratkilometer. Das Kleinzentrum Wallenfels liegt nach den Bestimmungen des Regionalplanes an einer regionalen Entwicklungsachse.
1954Mit Urkunde des Bayerischen Staatsministeriums des Innern vom 14. August wurde dem Markt Wallenfels die Bezeichnung "Stadt" verliehen.
1949feiert der Markt Wallenfels unter Bürgermeister Hans Engelhardt das 700-jährige Jubiläum. Das Legendenspiel "Der Fahnenschwinger" von Andreas Bauer wird auf der Freilichtbühne am Höhenweg uraufgeführt. Weiter wird erstmals das von Rektor Eichhorn komponierte und getextete Wallenfelser Heimatlied gesungen
1834Wallenfels erhielt als neue bürgerliche Einrichtung die Bildung eines Magistrates III. Klasse zuerkannt. Die Gemeindevertretung bestand ab diesem Zeitpunkt entsprechend dem früher innegehabten Stadtrecht aus dem Bürgermeister, sechs Magistratsräten und acht Gemeindebevollmächtigten.
1803Das Fürstentum Bamberg und damit auch Wallenfels kamen an das Fürstentum Bayern unter Kurfürst Maximilian IV., Josef, der ab 1. Januar 1806 als Max I. den Titel "König von Bayern" führte. Wallenfels gehörte zum Obermainkreis, dessen Landesdirektion ihren Sitz in Bamberg und von 1812 ab in Bayreuth hatte. Es war durch Gemeindeedikt von 1808 dem Landgericht Kronach als Aufsichts- und Kuratelbehörde zugeteilt. Verloren wurden damit die Vogtei und die damit verbundene Gerichtsbarkeit.
1762entstand das Pfarrhaus
Wallenfels wurde u.a. negativ beeinflußt durch den spanischen Erbfolgekrieg 1701 - 1714, den österreichischen Erbfolgekrieg 1740 - 1748 und den 7jährigen Krieg 1756 - 1763.
Außerdem wirkten sich durch Einquartierungen, Durchzüge, Kontribution, Geiselverschleppungen auch die Kriege zur napoleonischen Zeit zwischen 1793 - 1814, drei Koalitionskriege, Krieg gegen Preußen, gegen Österreich, gegen Rußland sowie die Befreiungskriege aus.
1755Neubau der Kirchenmauer an der Frankenwaldstraße
1753Neubau eines Schulhauses
1640Die Bürgervertretung, bestehend aus vier Bürgermeistern, neun Ratsverwandten und vier Viertelmeistern sorgten dafür, daß die Einwirkungen des 30jährigen Krieges beseitigt wurden.
Die zerstörten Häuser, Kirche, Schule, Pfarrhaus, Fronfeste und Armenhaus, wie auch private Häuser wurden rasch wieder hergestellt. Entsprechend aber der Not und der Armut der Bevölkerung sehr notdürftig, so daß sich bald wieder viele und große Mängel zeigten.
In diese Zeit fällt die Änderung des Ortsnamens von Waldenfels in "Wallenfels".
1634Im 30jährigen Krieg fielen in diesen beiden Jahren auch die Schweden in Waldenfels 1634 ein.
Fast der ganze Ort wurde ein Raub der Flammen, Kirche und Schule sind sogar zweimal niedergebrannt. Wertvolle Urkunden sowie das alte Ratsbuch gingen hierbei verloren.
1626Der fürstbischöfliche Baumeister Giovanni Bonalino errichtet das Vogtshaus, das im Jahre 1773 aufgestockt und seit 1854 als Rathaus verwendet wird.
1588Am 4. Februar dieses Jahres erneuerte Bischof Ernst von Mengersdorf die alten Rechte und verlieh neu das Halsgericht und das Stadtrecht. Aufgrund dessen konnte Waldenfels jeden Mittwoch öffentlichen Markt halten.
1553Im sogenannten Markgräflerkrieg wurde am 2. November der Markt samt Kirche niedergebrannt.
1541Kaiser Karl V. verlieh auf dem Fürstentag zu Regensburg, einem Antrag des Bischofs Weygand entsprechend, dem Markt Waldenfels ein eigenes Wappen.
1525Bei den Bauernaufständen gegen die Adeligen wurde die Burg Waldenfels vollständig vernichtet.
1507Zu diesem Zeitpunkt erfolgte eine völlige Neuorganisation der Verwaltung, da das Hochstift Bamberg mehrere kleinere Grafschaften und Herrschaften und damit ein ziemlich zusammenhängendes Territorium erworben hatte.
Für Waldenfels bedeutete dies, gemäß dem Kronacher Urbar von 1507: "Waldenfels, der Mark und das Wabe, das vorzeiten ein Bergschloß gewesen ist, gehört zum Stift Bamberg und zinst zum Kasten nach Kronach".
Damit hat Waldenfels die Eigenschaft eines selbständigen bi-schöflichen Amtes verloren, es wurde Vogtei und Gerichtssitz, zu denen die umlie-genden Ortschaften gehörten und die der Hauptmannschaft Kronach unterstanden.
1300Das gesamte Gebiet der Wilden Rodach mit allen auf den Höhen entstandenen Siedlungen bildete ab diesem Zeitpunkt das 8.bischöfliche Amt, wie es die bischöflichen Privilegien aus dem 14. Jahrhundert beschreiben.
Der Burgherr auf der Burg Walden-fels war Amtmann und hatte als weltlicher Vertreter des Bischofs die Gerichts-, Zoll- und Steuerhoheit für dieses Gebiet.
Waldenfels umfaßte damals das Burggut, 2 Höfe, 17 Güter und 17 Sölden, außerdem eine Mahlmühle, die spätere Vogtsmühle. In dieser Zeitepoche waren nicht mehr die Landwirtschaft und die Viehzucht die einzigen Erwerbsquellen.
Damals entstanden, um den Holzreichtum besser auszunützen, die ersten Schneidmühlen und es begann das Floßgeschäft. Waldenfels besaß eine ständige Bürgervertretung mit einem Schultheiß und übte das Markt- und Braurecht aus.
1248In einer Urkunde aus dem Jahr 1248 tritt zum ersten Mal der Name Waldenfels auf.Diese Urkunde stellte Herzog und Pfalzgraf Otto aus. Als Zeuge tritt hier auch Eberhard von Waldenfels auf.
1195Ab diesem Zeitpunkt bis 1803 war der Bamberger Bischof Landesherr des "Wilden Rodachgebietes".
Die Burg Waldenfels wurde auf dem Schloßberg gebaut, und die im Tal liegende Ortschaft Ilowa nahm den Namen "Waldenfels" an.
1126Erste Urkunde berichtet von einer Siedlung Ilowa, welche identisch ist mit dem heutigen Wallenfels.
Stadt Wallenfels im Naturpark Frankenwald:
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